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Erdpyramiden, auch Erdpfeiler genannt, sind säulen- bis spitzkegelartige Erosionserscheinungen in geröll- und blockdurchsetztem Lockergestein (Möräne, Tuff, Seekreide), die hauptsächlich durch Regengüsse geformt werden.
Dadurch, dass einzelne Steine oder Blöcke das darunter liegende feinere Material schützen, werden die Erdpyramiden vor der Zerstörung geschützt. Sobald allerdings der Deckstein einer Erdpyramide herabstürzt, wird sie nicht mehr vor dem herabfallenden Regen geschützt, innerhalb sehr kurzer Zeit durchnäßt und am Ende zerfließen. |
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