Herzlich Willkommen

auf dem Geyrerhof!

360 km Wanderparadies

für gesunde Glücksmomente in der freien Natur

Die Gäste, die Bozner und die Einheimischen, alle mögen ihn: den Ritten. Der Hausberg der Landeshauptstadt Bozen ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, Familien und Einzelgänger. Sommerfrischtradition par excellence und eine Reihe von Naturschönheiten erwarten die Liebhaber dieses klimatisch besonderen Ortes, der nicht nur Künstlern und Philosophen seit jeher Inspiration und Erholung bietet. 

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Geyrerhof Willkommensrunde

Entdeckung der Naturidylle Geyrerhof®

Tourenverlauf: Direkt vom Hotel-Resort hinunter auf die rote 6, bei der ersten Kreuzung links, bei den Kaseracker vorbei, entlang dem Biotop Gstrahl Wiesen, dort waldwärts den etwas holprigen Weg parallel hinauf auf den Weg 6A rot, zurück bis zum Tor vom "Natural Resort Geyrerhof®".

Gehzeit: 1/2 Stunde
Schwierigkeit: keine

Wissenswertes: Beim "Kaserhof" entdecken Sie verschiedene Reit- und Hoftiere, sowie Lamas und Alpakas. Kinder können sich hier austoben.

Trekking und Jogging

Fit for Fun

Tourenverlauf: Direkt von der Naturidylle Geyrerhof® Waldrichtung auf die rote 6A, links bis zur geteerten Hauptstraße. Nach knapp 30 m beginnt der eigentliche Laufpfad (grüne Schranken) mit der 16 rot hin und zurück. 

Almwanderung am Ritten

Teilweise etwas ansteigende und anspruchsvolle Wanderung, für geübte Wanderer aber kein Problem.

Tourenverlauf: Direkt von der Naturidylle Geyrerhof® waldwärts auf die rote 6A, links bis zur Hauptstraße, von dort aus abermals links abbiegen, 150 m auf dem Weg 16, weiter über den Schelmsteig 32 nach Oberinn (1300 m) bis zur öffentlichen Schule, dort geht der Weg 4A hinauf über die noch teilweise natürlichen Oberinner Wiesen zum Roßwagen. Von dort 5 Minuten zur Jausenstation Mittelgrünwald Manuela.

Links davon befindet Sich unsere Almhütte und das malerische Bergdorf Gissmann. Den Weg 4 weiter bis zum Bildstöckl „Auf der Schian”, dann die Abzweigung hinunter zur Saltnerhütte und den Weg 1, 1A und 1B bis nach Bad Sieß.

Dort startet der Weg 24 hinunter zu den Erdpyramiden in den Finsterbachgraben. Weiter geht's den Erdpyramidenweg 24 entlang nach Lengmoos und Klobenstein. Vom Bahnhof Klobenstein mit dem urgemütlichen Rittner Bähnle zurück nach Lichtenstern Oberbozen.

Gehzeit: ca. 6 Stunden
Schwierigkeit: lange Wanderung, gute Kondition notwendig
Wissenswertes: Oberinner Wiesen, geschütze Flora und Fauna.
Mussolini wollte sich kurz vor seinem Untergang auf einem entlegenen, alten Bauernhof in Gissmann verstecken.

Geyrerhof - Oberinn - Rittnerhorn

Tourenverlauf: Von der Naturidylle® Richtung Wald rechts entlang des Wanderweges Nr. 6A rot und bei Gstrahl links Nr. 18 rot zur Abzweigung Lobis, über den Schelmsteig (Nr. 32 rot) nach Oberinn. 200 m an der Hauptstraße entlang zum Weg Nr. 4 rot, über die herrlichen Oberinner Wiesen auf den Roßwagen Einkehrmöglichkeit in Gissmann bei Manuela - Mittelgrünwaldhof (Donnerstag Ruhetag) und weiter zum Bildstock auf der „Schian” Alpe. (Bild Südtirol Wandern). Nun talwärts über Nr. 1 rot bis zur Saltnerhütte und über Nr. 1A und 3B rot nach Bad Sieß.

Rückweg von der Nr. 24 rot/8 rot vorbei an der Tann über Nr. 6 rot Richtung Oberbozen bei den Lamas vorbei, von Wiesen und Wäldern umgeben sehen Sie schon von Weitem die schön gelegene Naturidylle Geyrerhof®.

Gehzeit: 6 1/2 Stunden
Schwierigkeit: lange Wanderung, gute Kondition notwendig

Wissenswertes: Bad Sieß war einst ein viel besuchtes Bauernbad, wo man die müden Glieder in einer Holzwanne ausstreckte und sich Heilung von einer natrium-, kalium- und magnesiumhaltigen Quelle versprach. Dem süßlichen Geschmack des Wassers ist wahrscheinlich der Name des Bades zu verdanken.

Wolfsgrubener See und Mitterstieler See

Einfache Wanderung auch für Senioren sowie Familien zu empfehlen.

Tourenverlauf: Vom Geyrerhof hinab auf die 6 rot, in Richtung Tann die Straße entlang bis zum Gstrahl Wiesen; dort laufen Sie weiter auf die 25 rot (Höllt Boden-Perbet Wiesen) bis Lichtenstern (1279 m); Der Markierung 15 -13A folgend zum Wallnereck. Von da zum Plattnerhöfl mit dem Bienenmuseum (Sommer täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet) und zum Parkplatz am Wolfsgrubener See.

Von der Ostseite des Wolfsgrubener Sees der rot-weißen Markierung 12 folgend weiter zum Mitterstieler See (1230 m). Lohnend ist auch der kurze Abstecher zur Schwarzen Lacke, einem weiteren schönen Biotop. Der Rückweg führt uns mit der rot-weißen Markierung 13 wieder nach Wolfsgruben zurück. Rückweg auf dem Gehsteig die Straße entlang bis nach Oberbozen.

Gehzeit: 2 1/2 Stunden
Schwierigkeit: einfache Wanderung, familientauglich 

Herbstwanderung über den Signater Kirchsteig

Diese lange Wanderung ist besonders im Herbst zur Törggelezeit am Ritten empfehlenswert; bei Nässe streckenweise eher rutschig.

Tourenverlauf: Vom Oberbozen aus folgen Sie dem Hinweis „Rittner Themenweg” und weiter auf dem Weg 23 bis zum Hinweisschild „Keschtnweg” über den Rivellaunbach hinauf nach Signat. Vor der Ortschaft nehmen Sie den „Keschtnweg” nach Unterinn (899 m). Oberhalb der Kirche Unterinn führt der Weg rot markiert mit Erdpyramidenschildern weiter durch Apfelplantagen an den weißen Erdpyramiden vorbei. Dann etwas steiler, anspruchsvoller Steig bis zum Rielingerhof (776 m - Montag Ruhetag). Aufstieg nach Siffian (998 m) über die Markierung 11.

Sehenswert: Auf dem Weg rote 23 die Erdpyramiden im Katzenbachgraben. Zu empfehlen die Besichtigung der restaurierten Peterskirche in Siffian (Schlüssel am Bauernhof nebenan erhältlich). Schließlich mit Markierung 11 hinauf nach Klobenstein (1150 m). Rückfahrt von Klobenstein nach Wolfsgruben mit dem Bähnchen (oder zu Fuß der Markierung 15 folgend). Von da aus beim 3 Birken der 18 rot hinauf Richtung Gstrahl auf 6 rot bzw. 6A. Nun ist es nicht mehr weit und ein kühles Blondes erwartet Sie bereits auf unserer Panoramaterrasse.

Gehzeit: Tagestour am Ritten
Schwierigkeit: lange Wanderung, gute Kondition notwendig
Wegbeschreibung: Stufen und Umzäunungen 

Maria Himmelfahrt - Oberbozen

Tipps und Hinweise: Diese Wanderung ist in umgekehrter Reihenfolge möglich und weniger anstrengend. Auf halber Strecke können Sie die schönen alten Patrizier Häuser der Bozner Adeligen (Denkmalschutz) und die Lindenalleen in Maria Himmelfahrt begutachten. In einem der Häuser befindet sich die größte Sammlung von handbemalten und sehr wertvollen Oberbozner Schützenscheiben. Die Wanderung weist an sich zwar keine Orientierungsprobleme auf, das dichte und zum Teil noch chaotische Wegnetz erfordert aber doch etwas an Achtsamkeit!

Tourenverlauf: Direkt vom Natur-Hotel-Resort Geyrerhof® laufen Sie Waldrichtung 6A und biegen dort links ab bis zur Hauptstraße. Dort folgend bis zum Migler Egg (Aussichtspunkt) 14 rot, Schild Obermiegler (1.265 m). Von da mit Markierung 14A durch das sogenannte Fuchsloch am Rande von Oberbozen und dann mit Markierung 14 zum Aussichtspunkt Merltennen mit hölzernem Pavillon. Von da wieder auf Weg 14 ein Stück zurück und dann der Markierung 2B folgend schöne Waldwanderung nach Maria Himmelfahrt (1.177 m). Schließlich über die Promenade mit der Markierung 2 zurück ins Zentrum von Oberbozen die Straße entlang zu Dorfkirche dort wiederum auf die 6 rot bis zum schönsten Fleck in Oberbozen, nämlich der Naturidylle Geyrerhof®.

Gehzeit: 2 Stunden
Schwierigkeit: einfache Wanderung, Seniorentauglich 

Freud's Promenade: Oberbozen - Klobenstein

Besonderheiten: Rittner Bahn (seit 1907) noch die einzige Schmalspurbahn Südtirols und ganzjährig in Betrieb.

Tourenverlauf: Von der Naturidylle® Geyrerhof® laufen Sie das erste Stück hinunter Richtung Oberbozen und biegen rechts bei der Hauptstraße ab auf 14 rot, vorbei an der Residence Lärchenhäusel bis zur Bahnschranke und von dort links weiter 35 rot nach Lichtenstern bis zum Bahnhof nach Klobenstein.

Von dort Rückfahrt mit der Rittner Schmalspurbahn nach Oberbozen oder direkt weiter auf die 28 rot Richtung Kematen weiter auf die 17 rot Richtung Wangen und bei der Bushaltestelle zurück 6 rot /6 A rot zu Ihrem Ferienidyll in Südtirol der Naturidylle Geyrerhof®.

Gehzeit-Tram: ca. 2 Stunden.
Gehzeit: ca. 3 1/2 Stunden
Schwierigkeit: einfache Wanderung, seniorentauglich 

Sommerfrischwanderung am Ritten

Tourenverlauf: Diese Wanderung führt Sie in die Wiege der Sommerfrische nach Maria Himmelfahrt. Vom Geyrerhof-Resort® laufen Sie in den Ortskern Oberbozen (6 rot) und von dort aus entlang der Zahnradtrasse 2 rot direkt zur kleinen Maria-Schnee-Kirche den Weg 14 durch Alpenrosenhaine zum Aussichtspunkt Merltennen mit hölzernem Pavillon. Hier bietet sich ein schöner Ausblick auf Bozen, Gries, Jenesien und ins Unterland mit Eppan und Kaltern. Im Tal erblicken Sie die Burgen Runkelstein und Ried und auf der Anhöhe Schloss Rafenstein.

Der Rückweg erfolgt wiederum ein Stück über den Weg 14 und dann erreichen Sie in einer schönen Waldwanderung den Sommerfrisch-Ort Maria Himmelfahrt. Beachten Sie die prächtigen alten Häuser und Lindenalleen. Zurück in den Wald gelangen Sie von der 14 rot Richtung Oberbozen. Hier folgen Sie Richtung Fuchsloch, Migler und erreichen den alten Hof Obermigler auf 1.265 m mit einem schönen Panoramablick auf die Berge im Westen: Mendelkamm, Ortlergruppe, Meraner Berge und Ötztaler Alpen. Nachdem Sie auf die Hauptstraße gelangt sind, folgen Sie der roten Markierung bis zur Waldlichtung 6 rot zu Ihrer Urlaubsoase der Ruhe und Erholung Naturidylle Geyrerhof®

Vom Rittner Hochplateau in den Bozner Talkessel

Besonderheiten: großer Höhenunterschied (1.100 Höhenmeter) Trittsicherheit

Tourenverlauf: Von der Naturidylle® Geyrerhof auf die 6A von Miglereck 14, Oberbozen nach Himmelfahrt, von dort auf die rote 2, dabei führen mehrere Parallelwege (2A bzw. 2B rot 3) zum Grumer Eck, Richtung Bozen. Auf halber Strecke gelangen Sie zum Aussichtspunkt 2A, hier führt auch der Keschtnweg vorbei. Bei Gasthof Peter Ploner gelangen Sie auf die Oswaldpromenade. Weiter gerade aus nach St. Magdalena. Von da aus sehen Sie bereits die Kabinenumlaufbahn Bozen-Ritten, welche Sie in 10 Minuten wieder in den herrlichen Luftkurort Oberbozen-Ritten bringen wird.

Gehzeit: ca. 5 Stunden
Schwierigkeit: Mittlere Wanderung

Gerne können Sie vom Dorfkern auch unseren kostenlosen Hotel Shuttle kontaktieren Tel. + 39 0471 345 370 

Zum Johanneskofel ins Sarntal

Tourenverlauf: Vom Hotel Geyrerhof® von der Waldlichtung Weg 6A links auf die Hauptstraße, rechts rot 2 zum Waldnerhof und hinunter zum Emmersbach, weiter bis zum Gaughof (Araber-Pferdezucht) und über die Straße hinauf nach Wangen. Über den Pflasterweg Weg 4 zum Gogischer und Steinmannhof vorbei am Johanneskofel (prähistorische Fundstätte) und über die Hängebrücke auf die Sarntaler Straße (Bushaltestelle, stündliche Busverbindung nach Bozen). Mit der neuen Rittner Bahn von Bozen zurück nach Oberbozen. Von dort aus folgen Sie der 2 rot oder 6 rot zur Naturidylle Geyrerhof®.

Gehzeit-Tram: ca. 2 Stunden
Gehzeit: ca. 3 1/2 Stunden
Schwierigkeit: einfache Wanderung, seniorentauglich

Gerne können Sie vom Dorfkern auch unseren kostenlosen Hotel-Shuttle kontaktieren: T. +39 0471 345 370 

Erdpyramiden - Mittelberg - Lengmoos Kommende

Tourenverlauf: Vom Geyrerhof® folgen Sie der roten Markierung 6A oder 6 Richtung Gstrahl Wiesen (Biotop), geradeaus weiter 25 rot 18 A bis zur Hauptstraße Wangen. Von da aus rechts ab auf die 17 rot weiter zum Steig mit der Markierung 28 nach Kematen 1.322 m; Besichtigung der gotischen Kirche zu empfehlen. Von da der Markierung 29 folgend hinunter nach Maria Saal (1.174 m). Besichtigung der Wallfahrtskirche mit dem Fresko „Maria mit dem Regenschirm”. Zurück über den Erdpyramidensteig (Markierung 24) nach Klobenstein. Von Klobenstein Rückfahrt mit dem Bähnchen nach Lichtenstern (zu Fuß 35, 18 6A folgend) oder Oberbozen 6 rot.

Wissenswertes zu den Erdpyramiden: Es wird erzählt, dass einst, als der Lengmooser Pfarrer nach Mittelberg gewandert ist, er des Abends auf dem Heimweg von den Hexen belästigt wurde. Der fromme Mann wusste nicht, wie ihm geschah und wollte vor Furcht fliehen. Die Hexen aber verfolgten den Diener Gottes und so wandte er sich in einem Gebet an seinen Schöpfer. Das Gebet wurde erhört und seit jenem Tag sind die Hexen in die Lehmsäulen im Finsterbach gebannt.

Gehzeit: 4 1/2 Stunden
Schwierigkeit: Mittelschwer 

Von Oberbozen nach Bad Dreikirchen

Landschaftlich schöne, aber lange Tour durch ausgedehnte, von Lichtungen und steilen Bachgräben unterbrochene Waldhänge. Nur Gehtüchtigen mit Wanderausrüstung und rutschfestem Schuhwerk zu empfehlen.

Tourenverlauf: Von der Naturidylle® Geyrerhof® auf Weg rote 6; der Weg führt auf die Tann-Pemmern (1.488 m; ab Oberbozen 1,5 Stunden. Oder mit dem Auto bis auf die Tann-Pemmern fahren). Ab dort stets der Markierung 27 folgend zum Hochmoor des Loden (1.645 m) und weiter bis zu Wegteilung; von da auf Steig 27 hinauf zu einem Jöchl im bewaldeten Höhenrücken des Saubacher Kofels (ca. 1.770 m).

Über einen schmalen Steig (stets Markierung 27) durch Steilwald in den Graben des Ganderbaches (ca. 1.600 m) und weiter bis nach Briol (1.307 m). Von Briol folgen wir der Zufahrt und der roten Markierung 4 und steigen nach Bad Dreikirchen ab (1.120 m; ab Tann 4 Stunden). Beim Messnerwirt gibt es die Schlüssel für die drei Kirchen (innen sehenswerte Fresken und Altäre), der Wirt macht auch Führungen.

Abstieg nach Barbian über die rote Markierung 8a (1 Stunde). Schließlich mit dem Taxi Rückfahrt nach Oberbozen

Gehzeit hin: 5 Stunden
Gehzeit zurück: 5 1/4 Stunden
Schwierigkeit: Mittel, gute Kondition notwendig 

Der Rittner Themenweg

Nostalgie am Ritten

Der hier verwirklichte Themenweg soll die Möglichkeit geben, auf einer entspannenden Wanderung den Ritten und seine Eigenheiten kennenzulernen. Bei den verschiedenen Stationen sind Schilder aufgestellt, welche das Gesehene beschreiben und ein wenig erklären. Der Rittner Themenweg hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Mythen zu entzaubern, sondern vielmehr versucht er durch einfache Erklärungen die Phänomene zu erläutern, auf welche man am "Wanderbaren" Ritten stößt.

  1. Die Weichen sind gestellt
    Südtirols schönste Bahntrasse das Rittner Bahndl verbindet seit 1907 regelmäßig die Ortschaften Maria Himmelfahrt, Oberbozen, Wolfsgruben, Lichtenstern und Klobenstein.
  2. Auf Kaisers Spuren
    Bereits zur Zeit der Räter führte eine Straße über den Ritten, welche viele Jahre später nicht zu Unrecht die Bezeichnung Kaiserstraße erhielt: Über 60 historisch nachgewiesene Kaiserzüge nahmen die damals beschwerliche Verbindung auf sich, weil bis 1480 die enge Eisackschlucht nicht befahrbar gewesen ist.
  3. Ein trockenes Kapitel
    Der Ritten besteht aus Porphyr. Dieses Gestein ist sehr zerklüftet. Da sich seit dem Ende der Eiszeit eine zu schwache Verwitterungskrume gebildet hat, welche das Wasser speichern würde, fließt das Regenwasser in unterirdischen Speicher ab und ist so für das Hochplateau für immer verloren.
  4. Faszinierendes Kommen und Gehen
    Am Ritten gibt es mehrere Erdpyramiden, die kaum an einem anderen Ort in ganz Europa so hoch und formschön sind wie hier. Die durch Erosion entstehenden Gebilde sind je nach Witterung einem baldigen Untergang geweiht.
  5. Stumme Zeitzeugen der Erdgeschichte
    Die Gründe für Entwicklung der Erdpyramiden liegen weit zurück in der Erdgeschichte: In der Späteiszeit nämlich formte der vom Eisacktaler Hauptgletscher abgelagerte Moränenlehm bis zu 15 m hohe Steilwände. Dort, wo größere Steine auf diesem Lehm gelegen haben, wurden nun die Erdpyramiden buchstäblich herausgewaschen. (Bild Text: Zeitzeugen)
  6. Das purpurfarbene Gestein
    Der Ritten liegt geologisch im Bereich des Quarzporphyrs. Quarzporphyr ist meist ein hartes Gestein. Sein Aussehen ist recht unterschiedlich, meist hat er aber ein rötliches Aussehen und von dieser Farbe hat er auch seinen Namen erhalten: das mittellateinische Wort „porphyreum” bedeutet nämlich purpurfarben.
  7. Zu Ehren der Heiligen Georg und Jakob
    Das ursprüngliche Kirchlein wird 1289 erstmals erwähnt. Aus dieser Zeit ist heute wenig erhalten: die Langhausmauern und die Rundapsis. Im 17. Jahrhundert entstand das Tonnengewölbe und auch die Fenster erhielten die heutige Form. Den Schlüssel zur Besichtigung der Kirche erhalten Sie im Verkehrsbüro am Bahnhof Oberbozen. (Tel. +39 0471 345 245)
  8. Eine Bahn mit Geschichte
    1905 wurde vom Bozner Stadtrat beschlossen, eine elektrische Zahnradbahn auf den Ritten zu bauen, 1906 rückten die Arbeiter der Baufirma Riehl an, 18 Monate nach dem Baubeginn wurde die Bahn festlich in Betrieb genommen.
  9. Der Sommerhitze entrinnen
    Vor etwa 500 Jahren hat am Ritten die Sommerfrische begonnen: Die wohlhabenden Bozner zogen sich auf den Ritten zurück, um hier der drückenden Hitze des Talkessels zu entrinnen. In den Ortschaften Maria Himmelfahrt, Oberbozen, Lengmoos und Klobenstein zeugen heute noch die prächtigen Bauten (Denkmalschutz) von der damaligen Zeit.

 

Download Rittner Themenweg (pdf)

Buchtipp: Naturnahes Wandern in Südtirol

Das Hotel ist aus einem ehemaligen Bauernhof erwachsen, der aus dem 17. Jahrhundert stammt. 1974 wurde es zum gegenwärtigen rustikalen, komfortablen und urgemütlichen Gastronomiebetrieb umgestaltet, es liegt fast versteckt knapp 1 km oberhalb des Dorfkerns von Oberbozen inmitten der Natur.

Aber lesen Sie bitte weiter auf Seite 134 ....

Download Auszug aus dem Buch "Naturnahes Wandern in Südtirol" (pdf)

Sehenswert: Erdpyramiden, auch Erdpfeiler genannt, sind säulen- bis
spitzkegelartige Erosionserscheinungen in geröll- und blockdurchsetztem
Lockergestein, die hauptsächlich durch Regengüsse geformt werden.

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Unser Hotel auf dem Ritten, die Naturidylle® Geyrerhof,
bietet nicht nur einen Rundblick um 360 Grad in die majestätische Bergwelt,
sondern ermöglicht auch einen sehr abwechslungsreichen Aktivurlaub.

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